Dieser Beitrag ist eine Übersetzung aus dem englischen Original Lecture Series: Lecture 1: On Education. Jeder Dank geht an den Verfasser James “Bo” Sutherland der dieser Übersetzung zugestimmt hat.

Warum gebildet sein? Die beiden am meist bekanntesten Antworten auf diese Frage lauten wie folgt: Um sein höchstes Potenzial zu erreichen; oder, um das bestmögliche Leben zu erzielen. Nun keine der beiden sind schlechte Antworten, aber sie werfen andere Fragen auf.

Zum ersten Punkt, folgen natürlich eine Reihe von Fragen: Was bedeutet höchstes Potential genau? Warum ist es wichtig sein höchstes Potential zu erreichen? Kann eine Person glücklich sein ohne ihr höchstes Potential zu erreichen? Ist das Ziel des Lebens sich selbst zu finden und auszudrücken? Werde ich andere vernachlässigen in meinen Versuchen der Selbst-Verbesserung? Möglicherweise würde es besser sein anderen zu helfen ihre Ziele zu erreichen. Zum zweiten Punkt erblicken wir noch eine Reihe von Fragen: Was ist das gute Leben? Warum ist es wichtig, dass ich ein gutes Leben haben sollte? Eventuell ist es befriedigend für mich ein durchschnittliches Leben oder nahezu gutes Leben zu haben. Kann ich ein erfolgreiches Leben erzielen ohne vorschriftsmäßige Bildung? Ist es nicht möglich für mich, durch Lebenserfahrung das zu lernen was ich lernen muss? Wer ist ein größerer Erfolg? Der Intellektuelle, der wenig Geld verdient, oder der High-School-abbrecher-Millionär? Und wenn beide erfolgreich sein können, was macht sie erfolgreich? Und wenn beide erfolgreich sind, ist es dann nicht wahr, dass formale Bildung nur subjektiv wichtig ist (wichtig nur für bestimmte Einzelpersonen, die es benötigen, aber viele, möglicherweise die meisten, benötigen es nicht)?

Nun der Punkt dieser Fragenstellungen ist einfach die Hervorhebung, dass die Frage Warum gebildet sein? eine Weltanschauungs-Frage ist. Das bedeutet, dass jemandes Sicht auf die Realität die Antwort formen wird. Zum Beispiel, was würde ein atheistischer Professor auf diese Frage antworten? Was würde ein pantheistischer naturalist (jemand der glaubt das Universum sei Gott) sagen? Oder was könnte ein Pop-Kultur Automaton (Roboter) dazu sagen?

Und zu unserem Punkt: Was könnte ein Christ als Antwort auf die Frage der Motivation der Bildung sagen? Ich kann an mindestens vier gute Gründe denken für einen Christen nach Bildung zu streben:

Erstens, um Gottes Welt zu betrachten um noch mehr inniger mit Ihm zu werden. Männer wie Kepler und Newton glaubten, dass Wissenschaft zu betreiben Gottes Gedanken hinter Ihm her zu denken war. Für sie, waren die Wissenschaften ein Weg zum verstehen, wie das Genie hinter dem Universum dieses zusammengesetzt hat. Dieses Unternehmen hat ihre Verehrung für Ihn nur vergrößert. Der natürliche Theologe, William Paley, hat einst gesagt, dass die Wissenschaften uns eine Einladung zu einem anhaltendem Akt der Verehrung bieten. Tust du deinen Naturwissenschafts-Kurs als eine Gelegenheit für Verehrung in Erwägung ziehen? Warum nicht? Wenn dieser für dich banal und langweilig ist, dann liegt vielleicht das Problem bei dir! Newton sah die ganze natürliche Welt als eine Kathedrale und den Verstand als das einzige passende Instrument für ultimativen Lobpreis.

Zweitens, um Gottes Offenbarung mehr unter die Lupe zu nehmen, nach der Ausbildung der Fähigkeiten eines fähigen Denkers. Viele Studenten tragen mit sich die unwürdige Idee herum, das Bildung nutzlos ist außer wenn diese später im Leben benutzt wird. Sie sagen Dinge wie, Wann werde ich jemals diese Mathe Lektion gebrauchen? Oder, Ich habe mir vorgenommen ein Wissenschaftler zu sein, warum sollte ich mich über Shakespeares Dichtung kümmern? Die Äußerung dieser Ideen deutet auf eine Person hin, die entweder einfach unreif oder albern ist. Der Philosoph Matin Heidegger sagte, Es ist nicht was du mit Philosophie tun wirst das wichtig ist (die Antwort zu dem ist: wohl nichts); aber was Philosophie mit dir tut. Der Christ versteht, dass die Absicht der Bildung nicht lediglich nur pragmatisch (relevant zu wie ich diese anwenden könnte) ist, sondern substantiel. Es hat mit dem Umlernen meiner Wahrnehmung der Welt zu tun, diese anzupassen mit dem wie Gott möchte das ich sie sehe. Es hat damit zu tun, mich so zu wandeln um sinnvoll in Gottes Absicht und Plan zu sein, oder das aller mindeste fähig zu sein Gottes Absicht und Plan wahrzunehmen.

Drittens, Gottes Wahrheit der Welt darzulegen so klar, kunstvoll und überzeugend wie ich kann. Wie Lewis gesagt hat, Gott hat nie beabsichtigt, dass die Bibel ordentliche menschliche Künste und Wissenschaften ersetzt. Sie ist ein Leiter oder Leitfaden zu den allen. Es sollte klar sein, dass wenn meine Rede bezüglich meines Glaubens zusammenhanglos ist, diese keine Auswirkung auf andere Leben haben wird. In der Tat, könnte es zu Spott animieren. Es ist nicht meine Aufgabe die Herzen der Menschen zu ändern, aber es ist meine Aufgabe Gottes Ruf gehorsam zu sein um meine Begabungen so viel wie möglich zu erweitern, so dass ihre Anwendung effektiv in Gottes Hände sein kann. Es ist Zeit für Christen allerorts zu wissen was es ist was sie glauben und warum sie es glauben und dann fähig zu sein diejenigen anderer Weltanschauungen zu übertreffen.

Viertens, mein bestes Selbst zu werden als ein Akt reumütiger Dankbarkeit für Gottes außerordentlicher Großzugigkeit zu mir. Hier bin ich, ein Sünder, verurteilt, von Gott isoliert; ein Feind, schuldig des Verrates gegenüber dem Hohen König des Himmels, und dennoch hat er mich erlöst, mich befähigt, mich transformiert und mich für eine herrliche Anwendung in Seinem ewigen Plan eingesetzt. Was kann ich mehr tun als Seine Forderung zu befolgen um so exzellent zu sein wie ich nur kann, mental, emotional, physisch und spirituell? Gott hat mich eingeladen mit Ihm in Seinem Werk ganzheitlicher Transformation teilzuhaben.

Und nun ein paar konkrete Punkte hinsichtlich dieses Kurses:

Erstens, Bibel Unterricht (in diesem Fall Zeitgenössische Philosophiesche Probleme) sollte deine größte und beste intellektuelle Bemühung erfordern.

Ein Paar interessante Fakten: Man wird nicht eine einzige Frage zur Trinität begegnen auf der SAT. Viele Schulen könnten sich möglicherweise nicht weniger dafür interessieren wie man bei diesen Kursen abschneidet (säkulare Schulen). Die meisten deiner Zeitgenossen (Kollegen) auf öffentlichen Schulen, nehmen nicht an diesen Kursen teil und lernen nie diesen Stoff jemals in ihrem Leben. Und dennoch besuchen viele von ihnen ausgezeichnete Universitäten und genießen irgendwann erfolgreiche berufliche Laufbahnen.

Diese Tatsachen haben viele christliche Schulen zu dem Schluss geführt, dass Bibel Unterricht emotional und zwischenmenschlich ansprechend, relevant, sein soll statt wissenschaftlicher Art. An der BCHS denken wir, dass diese Idee albern ist.

Was die christliche Schule christlich macht ist nicht die Leute, die Fakultät oder die Bezeichnung christlich auf dem Briefkopf, zumindest nicht in erster Hinsicht. Was die christliche Schule christlich macht ist ihr Verständnis von Wahrheit. Und das ist eine Wahrheit für die wir dich verantwortlich halten zu lernen. Natürlich können wir nicht sie dich glauben lassen, aber ist es wirklich so überraschend, dass wir zumindest darauf bestehen das du mit dieser vertraut bist?

Damit kommt eine Warnung. Wenn du deine beste akademische Mühe allem anderen gibst und dann deine Überreste diesem Kurs, wird das deine Note zeigen. Und viel wichtiger, dein Leben wird es zeigen. Für den wahren Christen, wird eine lebendige und disziplinierte Mühe in diesem Kurs ein anderer Ausdruck für die Liebe zu Gott sein.

Antwort zu einem häufigem Einwand: Aber Bibel Unterricht sollte über die Liebe zu Jesus sein, nicht wissenschaftliche Fächer.

Warum müssen wir an die beiden als sich gegenseitig auschließend denken? Solch eine Haltung kommt von dem post-modernen Einfluss zwischen den Christen. In unserem Bibel Fach, akzeptieren wir nicht die Ansicht, dass Glaube und Vernunft getrennte und zusammenhanglose Gebiete sind, oder das Herz und Verstand getrennte und zusammenhanglose Gebiete sind. Aber viele christen denken heutzutage so. Sie denken das Gott zu lieben eine Sache des Herzens ist, und Wissenschaft (oder Arbeit, Politik, sogar Gartenpflege) eine Sache des Verstandes. Hier übernehmen wir Augustins Sicht, Ich glaube damit ich verstehen kann. Glaube und Vernunft sind eng miteinader integriert. Viel mehr wird darüber im zweiten Semester gesagt. Für jetzt, wird es genügen eine einfache Frage zu stellen: Wenn Glaube und Vernunft zusammenhanglose Erscheinungen sind, warum würde dann Lernen jemals vom Christen verlangt werden? Alles was er stets zu tun brauchen würde, ist mit dem Wellengang seiner Leidenschaften zu treiben.

Da dies unsere Philosophie ist, sollte man unseren Bibel Unterricht nicht für eine Jugendgruppe halten. Und der nächste Punkt ist mit diesem verbunden — nämlich, dass der Bibel Unterricht sich auf die Sachen des Verstandes spezialisiert ohne zu behaupten, dass es eine Trennung zwischen Verstand und Herz gibt. Wir können nicht für die gesamte christliche Erfahrung unserer Studenten sorgen, aber wir können in der Entwicklung des christlichen Denkens helfen. Und das ist unsere Spezialisierung. Die Kirche sollte der Ort sein, wo ganzheitlich alle Bedürfnisse von Christen erfüllt werden. Leider findet in vielen Kirchen wenig, wenn überhaubt Bildung statt. Dazu kann viel mehr gesagt werden, aber lassen wir es einfach genug sein für jetzt und versichern, das BCHS, die Kapellen und Bibel Klassen miteingenommen, keine Kirche ist, aber eine ausbildende Institution, von Eltern beauftragt ihren Kindern in der gesamten Entwicklung zu helfen. Natürlich werden wir eine begrenzte Rolle darin haben, aber hoffentlich eine bedeutsame.

Für den wahren Christen wird diese akademische Möglichkeit, im Licht von einem Verlangen nach ganzer Entwicklung gedeutet und diese wird angenommen mit noch einer anderen Chanche für die Bereicherung eines Lebens im Glauben. Ein Mensch mit wenig Geisteshaltung wird seine oder ihre Bildung als Strapaze oder als eine unnötige Ablenkung der Herzens-Angelegenheiten sehen.

Der zweite konkrete Punkt ist folgender: Nicht jeder ist gleich schlau.

Seit den letzten 40 Jahren oder so, gibt es in der Bildung den Versuch Selbstwertgefühl anstatt Errungenschaft primär zu machen. Das hat eine Kultur von niedrigen Erwartungen geschürt, in der akademischen als auch in der beruflichen Welt. Bill Gates ist bekannt für seine Verspottung dieses Bildungs-Ansatzes. Er weist darauf hin, dass jemandem im Leben nur applaudiert wird nach einer wichtigen Vollendung und nicht als einen motivierten der einen Versuch macht. Und es ist wirklich unwichtig wie hart es jemand versucht. In der wirklichen Welt, gibt es keine Punkte für unser bestes versuchen. Misserfolg wird in der beruflichen und erwachsenen Welt mit harten und oft bleibenden Konsequenzen bestraft.

Wir wollen nicht jedermann denken lassen, sie seinen unterlegen und damit wurden verschiedene Theorien angeboten um das Spielfeld auszugleichen. Von verschiedenen Intellektuellen wurde der Vorschlag gebracht, dass möglicherweise jeder gleich schlau ist, nur auf verschiedener Weise. Einige sind kinästhetisch (Körper) intelligent, andere Buch-intelligent, andere auf der Beziehungsebene, wieder andere verbal, oder visuell, etc. Ist das aber adäquat? Ist es wirklich wahr, dass jeder gleich fähig ist um Probleme hohen Niveaus zu lösen, mit Fassungsvermögen, mit Gedächtnis und all die anderen Merkmale wie wahrlich außergewöhnliche Denker sie besitzen? Natürlich nicht. Niemand würde nahe legen, dass jeder physisch gleich leistungsfähig wäre. Kann jeder 200 Meter laufen in unter 20 Sekunden? Als Lehrer, scheint es für mich offensichtlich, dass wie wir verschiedene Ebenen körperlicher Fertigkeit sehen, wir auch verschiedene Ebenen mentaler Fertigkeit sehen.

Einst habe ich einen Trainer angetroffen, der mir gesagt hat, dass Trainer besser wären gegenüber Lehrern, weil diese einen Athleten von einer Fähigkeits-Ebene nehmen und ihn in das Team einbringen können um seine einzigartigen Fähigkeiten nutzbar zu machen, sogar diese im Zeitablauf bedeutend zu verbessern. Niemand fühlte sich minderwertig oder ausgegrenzt, weil der Trainer in jedem eine passende Role zu seiner Begabung sah. Und er glaubte das Lehrer das nicht für jeden Schüler im Klassenraum erreichen können und das der Grund ist warum sie bestimmte Schüler durchfallen lassen. Das war für ihn ein Zeichen für das Scheitern des Lehrers und nicht des Schülers. Wie es sich herausstellte, war er verärgert über mich, weil ich ein Paar Mitglieder seines Basketball-Teams habe durchfallen lassen. Seine Grundvorraussetzung war, dass ich nicht im Stande war mit diesen Schülern zu arbeiten, die diverse Banachteiligungen in der Theorie aufwiesen und mich das zweitklassiger gegenüber einem Trainer macht, der mit diversen athletischen Benachteiligungen arbeiten kann. Ich stellte ihm eine Frage die das Gespräch beendete. Ich sagte, Ich höre sie Coach, aber haben sie irgendwelche Einschnitte gemacht bevor die Saison anfing? Er hat den Punkt verstanden.

Der simple Fakt ist, dass nicht jeder gleich intelligent ist und das sagt nichts über den angeborenen Wert von Menschen vor Gott aus. Jesus starb am Kreuz für die intellektuell begünstigten als auch intellektuell benachteiligten, aber eine Schule muss nicht bestätigen, dass jeder gleich intellektuell ist oder zu sein hat.

Aber…und das ist ein wichtiges Aber!…Es ist klar von dem Gleichnis mit den Talenten, das God von jedem erwartet das beste aus dem zu machen was er hat.

Praktisch bedeutet das zwei Dinge: Erstens, es ist die Aufgabe des Lehrers eine Umgebung akademischen Drucks aufzubauen, von Stress, die Schüler zu Spitzenleistungen berufen soll, während nicht erwartet wird, dass jeder zu einem Augustine oder Lewis wird. Und zweitens, es ist die Aufgabe der Schüler nach Perfektion zu streben während dieser sich selbst die Erlaubnis gibt sich zu entwickeln. Wenn ein Schüler nicht gewillt ist das zu tun, dann sollte er aus dem Weg gehen!

Jetzt, habe ich die Ungleichheit in intellektuellen Fähigkeiten hervorgehoben. Aber da ist noch das Problem der Ungleichheit in intellektueller Neugier und Verlangen (Arbeitsmoral). Es ist meine Beobachtung in 14 Jahren High School Unterricht, dass die Personen, die wir als intelligenter bezeichnen, oft nicht die fähigsten sind, aber einfach die fleißigsten. Man kann die Geschichten von Jerry Rice und Peter Jennings als Beispiele dieses Phänomens betrachten.

Peter Jennings war jahrelang der Nachrichtensprecher für ABC. Vor einigen Jahren starb er an Lungenkrebs und während der verschiedenen Ehrungen zu seinem Leben und Arbeit, wurde klar das er einen unstillbaren Durst nach Wissen hatte. Dieser Mann hat nie einen College Abschluss erworben und doch wusste er mehr als die meisten diplomierten Personen, wegen seines unnachgiebigem Strebens nach Wissen.

Jerry Rice ist der größte Wide-Receiver in der Geschichte der NFL. Es ist bekannt, dass seine beste 40 Yard-Dash Zeit dürftige 4.6 Sekunden war. Er kam von einem eher kleinem College und war nicht besonders ein High-Draft-Pick. Niemand konnte erraten, dass dieser eher durchschnittliche Athlet, zumindest nach NFL Standards, wohl der größte Spieler aller Zeiten werden würde. Während seiner NFL-Zeit, wurde Rice’s Geheimnis klar. Seine Arbeitsmoral widersetzte sich buchstäblich dem Fassungsvermögen. Er würde eine 6 Meilen Strecke die Hügel hinauf um San Francisco mit fast Sprint Geschwindigkeit laufen. Andere Spieler versuchten sich an seine Workouts anzupassen und brachen jedes mal ein aus Erschöpfung. Rice’s Einstellung war immer, Ihr werdet nicht besser sein als ich!

In meiner Erfahrung als ein High School Lehrer, war dies die Einstellung der ausgezeichnetsten Studenten auf die ich gestoßen bin. Zugegeben, viele von ihnen besaßen seltene intellektuelle Begabungen, aber nicht alle von ihnen. Stell dir vor was ein Student mit großartigen intellektuellen Gaben erreichen kann, wenn sie diese Gaben mit einer vernünftigen Arbeitsmoral verbinden.

Jetzt ist es möglich mit dem zu weit zu gehen ins sich überarbeiten. Ben Franklin sagte mal, beim Loben einer harten Arbeitsmoral, “Es wird genügend Zeit zum schlafen geben im Grab”. Das Problem mit so einer Einstellung ist, wenn ernst angewendet, dass jemand das Grab schneller erreichen wird und seine vermögende Langlebigkeit minimieren wird. Einige von euch müssen möglicherweise über das nachdenken. Kannst du wirklich all das was du dir vorgenommen hast zu tun und das mit Exzellenz? Vielleicht ist es besser 3 Dinge gut zu machen als 6 schlecht.

Aber ist das ein allgemeines Problem mit unserer Kultur heute? Ich würde nein sagen. Die meinten Menschen brauchen keine Ermutigung um sich Zeit zu nehmen für Freizeit, fürs Fernsehen, etc. Die meisten Menschen leiden unter einfacher Faulheit, welche nach Platon, der grundlegende Fehler in der Menschheit ist.

Und nun einen dritten praktischen Punkt: Bildung ist erforderlich um wahre menschliche Exzellenz zu erzielen.

Natürlich muss jemandes Verständnis für menschliche Exzellenz ihm von seiner Weltanschauung (Lebensphilosophie) geboten werden, aber hier werden wir mit der Annahme arbeiten, dass menschliche Exzellenz mit dem erzielen jemandes Potenzial und im allgemeinen erfolgreich zu sein zu tun hat, in der Art wie allgemein die Gesellschaft diese Begriffe definiert.

Angesichts dieser Definition ist der häufigste Einwand zu Punkt drei, Schau auf Männer wie Edison und Einstein oder Bill Gates. Sie haben sich in der Schule gequält aber waren nach wie vor Genies. Tatsächlich waren sie schlecht in der Schule weil sie gelangweilt waren.

Die offensichtliche Antwort auf das, ist hinzuweisen, dass jeder dieser Männer in hohem Maße Autodidakten waren. Diese Selbst-Erziehung bedeutet nicht, keine Hilfe anzunehmen. Du kontrollierst einfach die Zeiten, die Menschen und Häufigkeit der Hilfe die du annimmst. Und in der Regel suchen diese mehr Hilfe als der durchschnittlich diplomierte, nicht weniger.

Also ja, möglicherweise bist du gelangweilt mit High School weil du ein Genie bist. Mein Ratschlag würde sein abzubrechen, eine Gleichwertigkeits-Prüfung abzulegen und deine Bildung durchzuführen, damit du dich zu größeren Höhen bewegen kannst als es hier möglich ist.

Aber wenn du nicht Edison, Einstein oder Gates bist, dann solltest du vielleicht einfach ruhig sitzen bleiben und in Betracht ziehen das hier Wissen zu erwerben ist.

Und jetzt ein Moment Klartext:

Einige von euch haben dem zugehört, andere haben nur mehr akademischen Wirrwarr gehört.

Später im Leben werden einige von euch euren Eltern oder Lehrern die Schuld geben für euren Verständnismangel, oder für eure Unfähigkeit in das College zu kommen was ihr wollt, etc. Aber das wäre dumm. Das gibt es keine Entschuldigung. In eurem Ausbildungsleben werden einige von euch nur lernen über wissenschaftliche Hürden zu springen. Anders gesagt, man lernt dem Lehrer das zu geben was er möchte, das minimum zu tun um eine Note zu bekommen statt zu lernen.

Einige von euch werden Diplome, oder BAs erwerben und noch immer schwache Denker sein.

Einige von euch werden sich sogar durch die High School, dem College und dem Job mogeln und nicht erwischt werden.

Es ist möglich das jemand ein millionär Depp wird.

Und einige von euch werden wise werden. Welche werden die Philosophen unter uns?

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